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Das Haus war von 1678 bis 1928 ein Bauernhof. Unsere Großeltern (Dorothea und Josef Meusburger) beherbergten bereits ab dem Jahre 1928 Feriengäste. Durch die Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren blieben die Feriengäste aus. Die Landwirtschaft war daher bis zum Ende des 2. Weltkrieges wieder der alleinige Erwerbszweig. 1945 übernahmen unsere Eltern Konrad und Emma Meusburger das Anwesen und modernisierten es laufend zum Zwecke der Gästebeherbergung.
1946 wurde das Haus mit Strom versorgt. 1947 hatten wir das erste Radiogerät in Großdorf. Am Sonntag bezeichnete der Pfarrer das Radiogerät in seiner Predigt als eine „Teufelsmaschine“, aus welcher der Satan spreche.
Bis 1950 stellte der Brunnen vor dem Haus die einzige Wasserversorgung dar. Durch die Wasserinstallation im Haus konnte eine bedeutende Komfortverbesserung erreicht werden.
 

1.) Der Bauernhof wurde mehr und mehr zum Gästehaus. 1955 konnten bereits 300 Übernachtungen gebucht werden. Mit den steigenden Komfortwünschen der Gäste wurde in den siebziger Jahren das 300 Jahre alte Bauernhaus abgebrochen, an deren Stelle wurden Garagen, und Sporteinrichtungen errichtet. Der Landwirtschaftstrakt wurde 200 Meter oberhalb vom Haus neu errichtet

Altbau Abbruch
  
2.) Nach dem Erlernen seines Berufes als Koch und dem Vervollständigen seiner Kenntnisse in Deutschland und der Schweiz übernahm Kurt 1972 von seiner Mutter das Anwesen und erstellte nebenan ein Gästehaus.Haus oben
  
3.) Schon früh erkannte Kurt Meusburger gute Fotos für eine effiziente Gästewerbung. Mit dieser Winteraufname konnten wir viele Jahre lang punkten.St. Hubertus im Winter
  
4.) Nach der Heirat mit Roshilde Iselor aus Hittisau errichtete das junge Paar 1979 den Nordwesttrakt, alles noch mit Schubkarre und ohne Kran.St. Hubertus 1979
  
5.) Der Südtrakt wurde 1982 errichtet. Seit dieser Zeit wird das Schwimmbad die Boiler und Kachelöfen mit Solarenergie gespeist.Südtrakt 1983
  
6.) Mit der Schindelfassade folgte beim Südtrakt noch das Pünktchen auf dem I im Sommer '83Schindelbau Südtrakt
  
7.) Gratulation an die Sieger beim Eröffnungsturnier am neuen Tennisplatz 1984, gleichzeitig konnte auch das neue Schwimmbad an die Gäste übergeben werden.Tennisplatzeröffnung 1984
  
8.) Der 200 Meter entfernte Landwirtschaftsteil konnte 1985 mit einer artgerechten
Tierhaltung auch mit Auslauf für die Schweine erweitert werden.
Schweine Auslauf
  
9.) Ab dem Winter 1986 wurden bereits Tenniskurse in der neuen Sporthalle angeboten, gleichzeitig konnte auch die Kegelbahn an die Gäste übergeben werden.Tennishalle
  
10.) Nach dem allzu frühen Tod unserer Mutter 1993 erwarben wir das nebenanstehende Jagdhaus, das wir in Folge komplett umbauten, und zu Weihnachten 1993 mit 16 neuen Parkplätzen an unsere Gäste übergaben. Mit zunehmendem Alter hat der Hausherr beim Zubau 1995 auch seine bisher schlummernde, kreative Ader entdeckt.Kurt bei Malerarbeiten
  
11.) Im Sommer 1998 gründeten wir die St. Hubertus-Bruderschaft für langjährige treue Gäste.
Seither findet sporadisch jeweils Montags der Bruderschaftskaffee statt. Nach der Gründung der Bruderschaft wurde auch der Wunsch geäußert, einen Ort zu schaffen, an dem man Weggefährten die man im Laufe der Jahre hier kennen gelernt hat, und inzwischen verstorben sind, ein Kerzlein anzünden könne, oder einfach nur nahe sein. Dafür haben oberhalb vom Haus im Jahre 2000 diese Kapelle errichtet.
St. Hubertus Bruderschaftskapelle
  
12.) Am 2.12.2000 hat im Beisein von 80 Gästen, seine Exzellenz, Bischof Klaus von Feldkirch die feierliche Einweihung zelebriert.Einweihung Bruderschaftskapelle
  
13.) Ahnend der Großinvestition 2004, war es notwendig einen neuen Wasser-Hochbehälter mit 280 m³ unterhalb unserer Quelle 2001 zu errichten, damit genügend Trink- und Löschwasser für den Wellnessgarten zur Verfügung steht.Wasserhochbehälter für Wellnessgarten
  
14.) Als Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf zwischen Jagdhaus und Stammhaus haben wir uns entschlossen, einen Verbindungstunnel zu bauen, den wir in unserer Gästezeitung Nr. 28 bereits im Winter angekündigt haben.Tunnelbaustelle
  
15.) 2004 feierte unser zweiter Sohn Hubertus mit seiner Tanja Hochzeit in der Kapelle Ittensberg. Die Heimreise traten die beiden „Stilgemäß“ auf einer Hochzeitskutsche an.Hochzeit Tanja & Hubertus
  
16.) Immer wieder haben wir die Ehre, treue Gäste für wiederholte Aufenthalte bei uns im Haus zu beglückwünschen. Den dazu passenden Rahmen bilden immer wieder laue Sommerabende auf unserer Terrasse.Gästeehrungen
  
17.) Die Aufnahme zeigt den großen Innenpool 9x3 Meter am Kran, der mittels Tieflader mit Polizeibegleitung aus Hannover angeliefert wurde, bevor das Dach aufgesetzt wurde.Pool für Wellnessgarten
 
© 2012 St. Hubertus in Großdorf above Egg in Bregenzerwald  •  Sprache ändern: